Kurse nach Themen
Im Vordergrund dieser Veranstaltung steht das aktive Miteinander. Gemeinsam überlegen wir die Rezepte, die dann mit viel Spaß in die Tat umgesetzt werden. Nach dem Schnibbeln, Schneiden, Braten, Backen, Brutzeln, Köcheln und Dünsten wird gemütlich zusammen gegessen. Wichtig: Es besteht Beratungspflicht! Teilnehmende beziehungsweise deren Betreuer*innen/ Erziehungsberechtigte, die neu in den Kurs einsteigen möchten, melden sich bitte vorher bei der vhs. Bitte beachten: - Auch Begleitpersonen müssen mit angemeldet werden!!! Dies verhindert eine Überbelegung der Lehrküche. - Die Kosten für die Lebensmittel in Höhe von etwa 7,00 € pro Abend und Person werden im Kurs eingesammelt.
In ihrem Vortrag zeigt Franziska Mohaupt, wie Kultureinrichtungen mehr als nur Orte der Kunst sein können - sie haben das Potenzial, gesellschaftlichen Wandel aktiv mitzugestalten. Franziska Mohaupt zeigt, wie Klimaschutz in den Alltag von Kultureinrichtungen integriert werden kann, sei es durch nachhaltige Strukturen, ressourcenschonendes Arbeiten oder durch thematische Impulse in der Programmarbeit. Darüber hinaus wird die Rolle von Kulturorten als „Dritte Orte“ beleuchtet: als Räume, in denen Menschen zusammenkommen, Ideen teilen und gemeinsames Handeln für eine nachhaltige Zukunft erproben. Das Webinar richtet sich an Kulturschaffende und Interessierte, die Kultur als Motor für Klimaschutz und Transformation verstehen möchten. Franziska Mohaupt ist Umweltingenieurin, Referentin für Nachhaltige Entwicklung im Bundesverband Soziokultur e.V. und freiberufliche Beraterin. Sie entwickelte ökologische Mindeststandards und ein Weiterbildungsprogramm für Kultureinrichtungen und begleitet Organisationen auf ihrem Weg zu mehr ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit. Bitte beachten: Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
Eine Veranstaltung der vhs Mettmann-Wülfrath in Kooperation mit Amnesty International, dem Forumtheater Ruhr, der evangelischen Kirchengemeinde Mettmann und dem Bündnis für Toleranz und Zivilcourage Mettmann. Wie leicht verletzen wir die Würde anderer – auch die eigene – im Alltag, oft ohne es zu merken? „WÜRDE alles NEHMEN“ zeigt Begegnungen, in denen Vorurteile, Macht und Sprachlosigkeit aufeinandertreffen. Zwischen Mutter und Tochter, Kund:innen und Kolleg:innen, Mann und Frau, Mensch und Mensch. Das Forumtheater Ruhr lädt das Publikum ein, hinzusehen, mitzudenken und mitzugestalten: Wie können wir in einer komplexen Welt achtsam mit der Würde aller Lebewesen umgehen? Wo beginnt Würdeverletzung – und wie können wir es besser machen? Ein Abend, der bewegt, provoziert und zur Handlung einlädt.
Was macht Menschen wirklich zufrieden und stark fürs Leben? In einer Welt voller Leistungsdruck, Konsum und Reizüberflutung geraten echtes Wohlbefinden, Resilienz und Lebensfreude oft in den Hintergrund. Dabei lässt sich Glück nicht nur erleben – man kann es auch lernen! In diesem Vortrag erfahren Sie, warum „Glück“ als Schulfach einen wertvollen Beitrag zu einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung leisten kann und welche Impulse auch Sie zuhause für sich selbst oder als Eltern für Ihre Kinder setzen können. Entdecken Sie, wie wissenschaftlich fundierte Methoden „Glückskompetenz“ fördern und welche positiven Effekte das auf sich selbst, Kinder, Jugendliche – und letztlich unsere ganze Gesellschaft – hat. Inspirierend, praxisnah und motivierend! Myriam Meier ist Coach und Beraterin für Persönlichkeitsentwicklung, Lehrtrainerin für Schulfach Glück, Grundschullehrerin. Bitte beachten: Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
In Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde Mettmann Die vhs Mettmann-Wülfrath setzt ihre bewährte Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde Mettmann fort und lädt zu einem weiteren Vortrag von Rainer Köster ein. Der pensionierte Lehrer und Historiker beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Geschichte des Nationalsozialismus und seinen Nachwirkungen im Kreis Mettmann. Mit dem Einmarsch der Alliierten am 16. April 1945 endete der Zweite Weltkrieg für Mettmann. Doch der Neubeginn war geprägt von enormen Herausforderungen. In seinem Vortrag beleuchtet Rainer Köster die unmittelbare Nachkriegszeit und die ersten Jahre des Wiederaufbaus in Mettmann. Rainer Köster schildert anschaulich, wie sich das Leben der Menschen in Mettmann und Umgebung nach der Befreiung veränderte. Die Zeit war geprägt von Plünderungen, Kriminalität und Gewaltverbrechen, die aus der Not heraus entstanden. Besonders schwierig gestaltete sich die Versorgungslage, die im sogenannten „Hungerwinter“ 1946 einen traurigen Höhepunkt fand. Ein zentrales Thema sind die sogenannten „displaced persons“ – Menschen, die während des Krieges nach Mettmann verschleppt worden waren und nun eine neue Perspektive suchten. Hinzu kamen zahlreiche Flüchtlinge, die unter großem Wohnungselend litten. Die Entnazifizierung in Wort und Tat, die ersten demokratischen Wahlen in Stadt, Kreis, Land und Bund sowie die Währungsreform von 1948 und die Gründung neuer staatlicher Strukturen werden ebenso behandelt wie die Auswirkungen des Kalten Krieges auf das Leben vor Ort. Der Vortrag geht auf die ersten „Säuberungen“ in den Gewerkschaften, die Einführung von Mitbestimmung und Betriebsverfassung sowie das Londoner Schuldenabkommen von 1952/53 ein. Auch zentrale politische Ereignisse wie die große Stuttgarter DGB-Demonstration und der anschließende Generalstreik In der Bizone 1948, der Volksaufstand vom 17. Juni 1953, die Wiederbewaffnung, die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG), die Gründung der Bundeswehr und das KPD-Verbot von 1956 werden im lokalen Kontext beleuchtet. Zur Veranschaulichung werden passende Ausschnitte aus zeitgenössischen Dokumentarfilmen gezeigt. Die letzten 15 Minuten sind für Nachfragen und eine offene Diskussion reserviert.
Von römischen Inschriften über mittelalterliche Handschriften bis zu Bauhaus-Schriften und digitalen Fonts – Schriftgestaltung war nie nur Dekoration, sondern Ausdruck von Kultur, Macht und Identität. Welche Botschaften tragen Buchstaben im öffentlichen Raum, und warum prägt Typografie unser Denken mehr, als wir glauben? Nicole Klemens, M.A., ist Kunsthistorikerin, Dozentin und Kunstvermittlerin in verschiedenen Museen. Bitte beachten: Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
Konflikte gehören zum Leben – in Familie, Partnerschaft, Nachbarschaft oder Beruf. Unterschiedliche Sichtweisen führen schnell zu Spannungen, die das Miteinander belasten können. Mediation hilft, festgefahrene Situationen zu lösen. Als neutrale dritte Person unterstützt die Mediatorin dabei, Ursachen zu verstehen und gemeinsame Lösungen zu entwickeln, die für alle Beteiligten tragbar sind. Andrea Hesterberg, erfahrene Mediatorin aus Mettmann, zeigt an diesem Abend, wie Mediation in der Praxis funktioniert. Sie erhalten Einblicke und konkrete Tipps, wie Sie Konflikte im Alltag besser meistern und Ihre Kommunikation entspannter gestalten können. Ein Abend für alle, die Konflikte im privaten oder beruflichen Umfeld konstruktiv lösen möchten.
Welche Zukunft möchtest Du leben? Welche Ziele willst Du erreichen? Was hilft Dir, Deinen Weg klarer zu sehen? Dieser Abend bietet Dir Raum für Reflexion, neue Perspektiven und konkrete Impulse für Deine nächsten Schritte. Wie kannst Du Deine Zukunft aktiv gestalten - statt sie einfach abzuwarten? Was hilft Dir, Klarheit zu gewinnen - in der Berufswahl, im Miteinander oder in Übergangsphasen? Wir verbinden zwei Blickwinkel: - Mediation und Konfliktlösung, wenn es in Familie, Partnerschaft oder Team knirscht - Coaching zur beruflichen Orientierung, wenn neue Schritte anstehen oder es Zeit ist, die Richtung zu hinterfragen Dich erwartet eine Mischung aus kurzen Impulsen, praktischen Übungen und Austausch. Du hast die Möglichkeit, Dich mit Deinen eigenen Fragen zur Zukunft auseinanderzusetzen - ohne Druck, aber mit der Einladung, etwas in Bewegung zu bringen. Für alle, die… - vor Entscheidungen stehen, - sich in einer Übergangsphase befinden, - Konflikte klären oder Orientierung finden möchten, - neue Impulse für eine selbstbestimmte Zukunft suchen. Die Zukunft beginnt nicht irgendwann - sie beginnt mit dem, was Du heute entscheidest.
Alle Menschen träumen jede Nacht und manchmal wacht man mit einem Traum auf und fragt sich, was dieser Traum wohl zu bedeuten hat. Leider helfen klassische Deutungen zu einzelnen Symbolen, die man früher in Büchern und heute im Internet findet, nicht wirklich weiter. Glücklicherweise es gibt andere Wege, die eigenen Träume besser zu verstehen. Da Träume dramatisierte Darstellungen von den Themen sind, die uns im Alltag beschäftigten, kann man im Wachzustand überlegen, was man im Traum gebraucht hätte und was man anders machen würde. Wenn man beispielsweise im Traum verfolgt wird, ist das Weglaufen eine schlechte Strategie, viel besser wäre es, wenn man Helfer hätte, die einen unterstützen. So lassen sich viele Traumthemen „bearbeiten“ und so geben die Träume viele Anregungen für das Leben. Prof. Dr. Michael Schredl, Wissenschaftliche Leitung Schlaflabor Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim Bitte beachten: Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
In Zusammenarbeit mit der Hospizgruppe Wülfrath e.V Am Ende wissen, wie es geht. Wir vermitteln das "kleine 1x1 der Sterbebegleitung", das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende. Der Kurs besteht aus vier Modulen und wird an einem Nachmittag durchgeführt. - Modul 1: Sterben ist ein Teil des Lebens - Modul 2: Vorsorgen und entscheiden - Modul 3: Leiden lindern - Modul 4: Abschied nehmen Bitte beachten: Der Kurs ist entgeltfrei. Die Hospizgruppe würde sich aber über eine kleine Spende am Ende des Kurses freuen.
In Zusammenarbeit mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW Mit unabhängigem Rat unterstützen die Energie-Fachleute der Verbraucherzentrale private Haushalte in allen Fragen rund um das Energiesparen und die Energieeffizienz von Wohngebäuden und Haustechnik. Ziel ist die Energieeinsparung in den eigenen vier Wänden, um langfristig Kosten zu sparen, den Komfort zu steigern und Impulse für den Klimaschutz zu setzen. Die Online-Seminare sind kostenlos und werden gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Strom vom eigenen Hausdach lohnt sich dann am meisten, wenn er vor Ort verbraucht und nicht ins öffentliche Netz eingespeist wird. Doch das ist gar nicht so einfach, weil die meiste Energie im Privathaushalt morgens und abends benötigt wird, wenn die Sonne kaum scheint. Mit Batterien aber, die den Strom tagsüber speichern, wird die Energie auch nach Sonnenuntergang nutzbar. Referenten: Dirk Mobers und Iván Dimitrov, Energieberater für die Verbraucherzentrale
Erlebte Geschichten: Führungen durch die Historische Stadthalle sind immer ein Erlebnis, wenn man mit Muße durch alle Säle wandern, die über 100jährige Geschichte des Wilhelminischen Prachtbaus vor Ort erfahren und auch Winkel entdecken kann, die Besucher:innen sonst eher verborgen bleiben. Bitte beachten: Im Entgelt ist der Eintritt bereits enthalten.
In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen und Männer e. V. Niemand weiß, ob er oder sie eines Tages durch Unfall, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit nicht mehr in der Lage sein wird, die eigenen Angelegenheiten selbstverantwortlich zu regeln. Wer mitbestimmen möchte, was geschehen soll, tut gut daran, rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Aber Vorsicht: Dabei lauern Schwierigkeiten, die berücksichtigt werden sollten. In diesem Vortrag erfahren Sie, was bei der Vorsorge zu beachten ist.
In Kooperation des Landesverbands der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. mit der AOK Rheinland/Hamburg, dem Sozialen Dienst der Stadt Wülfrath, der AWO Wülfrath und der vhs Mettmann-Wülfrath Die Rollen werden neu verteilt – wenn An- und Zugehörige sich demenziell verändern. Im Alltag, vor allem auch im Familiensystem, spielen wir die verschiedensten Rollen. Diese verändern sich sehr stark, wenn An- und Zugehörige sich demenziell verändern. Wir finden Möglichkeiten zum leichteren Umgang mit demenziell veränderten Menschen. Wer weiß am besten, was für meine Angehörige gut ist? Angehörige zu sein und ein Hilfsnetz aufzubauen ist möglich, wenn es gelingt Fähigkeiten und Wünsche miteinander zu verbinden. Wir finden dazu Möglichkeiten, in deren Zentrum die zu begleitende Person steht. BITTE BEACHTEN: Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über den folgenden Link und nicht mehr über die vhs Mettmann-Wülfrath https://rh.aok-events.de/main_frontend.php?logincode=M1KTW31QN Login Code: M1KTW31QN Ansprechpartnerin: Ilona Heydemann, Stadt Wülfrath, Am Rathaus 1,Tel: 02058 18365, Email: i.heydemann@stadt.wuelfrath.de
In Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde Mettmann Die vhs Mettmann-Wülfrath setzt ihre bewährte Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde Mettmann fort und lädt zu einem weiteren Vortrag von Rainer Köster ein. Der pensionierte Lehrer und Historiker beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Geschichte des Nationalsozialismus und seinen Nachwirkungen im Kreis Mettmann. Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die vielfältigen Formen der Verdrängung, Verharmlosung und Verdrehung der NS-Zeit in der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Rainer Köster beleuchtet, wie Jüdinnen und Juden sowie Zwangsarbeitende nach 1945 in der öffentlichen Wahrnehmung marginalisiert wurden. Auch die Rolle der Alltagssprache und die Macht der Gewohnheit (etwa in Redewendungen wie „innerer Reichsparteitag“) werden kritisch hinterfragt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung der NS-Zeit in Literatur, Film und bildender Kunst, etwa anhand von Werken wie „08/15“ oder „Rosen für den Staatsanwalt“. Der Vortrag thematisiert zudem die Rückkehr ehemaliger NSDAP-Mitglieder in zentrale Positionen von Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie die erneute Inhaftierung von bereits in der Nazizeit verfolgter KPD-Funktionäre wie Hugo Paul (Remscheid). Die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen der Nachkriegszeit werden anhand zentraler Ereignisse wie dem Mauerbau 1961, den Auschwitzprozessen und dem sogenannten „EGOWIG“-Gesetz von 1968 nachgezeichnet. Auch das Wiederaufleben des Neofaschismus in Form von Parteien wie NPD, Republikaner und DVU sowie der gesellschaftliche Widerstand dagegen (etwa durch das Mettmanner Bündnis für Toleranz und Zivilcourage) werden beleuchtet. Abschließend richtet sich der Blick auf aktuelle Herausforderungen im Umgang mit Begriffen wie „biodeutsch“, „Entvolkung“, „Remigration“ oder „Schuldkult“, die heute erneut gesellschaftliche Debatten prägen. Der Vortrag wird durch Ausschnitte aus Dokumentarfilmen ergänzt. Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Diskussion und zum Austausch über die behandelten Themen.
In der Webinar-Reihe „Klima und Wir“ spricht Dr. Jonathan Seim, Referat Bürgerbeteiligung der Stadt Wuppertal, darüber, wie wir in unserer Gemeinde konkret etwas für den Klimaschutz tun können. Ob beim Einkauf, in lokalen Initiativen oder an der Wahlurne – jede und jeder von uns kann sich einbringen. Doch wie behält man in dieser Vielfalt den Überblick? Dr. Jonathan Seim zeigt, welche Handlungs- und vor allem politischen Beteiligungsmöglichkeiten es gibt, ordnet sie systematisch und macht sie mit anschaulichen Praxisbeispielen greifbar. Der Vortrag lädt dazu ein, eigene Ideen zu entwickeln und zu entdecken, wo wir vor Ort gemeinsam wirksam werden können.“
Erfahren Sie, wie Sie bedrohliche Situationen im Ansatz erkennen und ihnen ausweichen können. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, durch gezielte Kommunikation und Körpersprache eine Bereinigung der Situation zu erzielen, lernen Sie effektive Techniken zur Stressbewältigung, um auch in brenzligen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Im praktischen Teil zeigen wir Ihnen einfache Verteidigungstechniken, die speziell für Frauen geeignet sind, sowie den Einsatz alltäglicher Gegenstände zur Sicherung Ihrer Flucht. Ziel ist es, Ihre Sicherheit zu stärken und Ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um selbstbewusst und vorbereitet zu handeln. Der Kurs umfasst sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen – für mehr Selbstvertrauen und Sicherheit im Alltag. Martin Schulte war 47 Jahre lang Polizeibeamter und im Rahmen seines Dienstes zur Zeit des RAF-Terrorismus als Personenschützer eingesetzt. Seit 1967 ist er im Kampfsport zuhause. Er trainierte Einheiten der Bundeswehr sowie Polizeien und befasst sich seit ca. 20 Jahren mit der Frauenselbstverteidigung. Insbesondere die Praxisphasen werden von Zoya Shulte durchgeführt, die ebenfalls über Erfahrung in verschiedenen Kampfsportarten verfügt. So können die Techniken nachvollziehbar, wirksam und authentisch aus der Perspektive einer Frau demonstriert werden.
Obwohl viele der Auschwitz-Überlebenden über das Erlittene schwiegen, setzten sich ihre Traumata fort bis in die dritte Generation. Die jedoch beschäftigt sich nicht nur mit der Familiengeschichte, sondern zeigt ihr Jüdischkeit und auch deren Vielfalt sehr bewusst. Zumindest bis zu dem Tag, als die Hamas Israel überfiel. Seit dem Beginn des Nahostkonflikts hat sich für alle Jüdinnen und Juden in Deutschland, insbesondere für die hier lebenden Israelis, der Alltag drastisch verändert: Antisemitismus war auch zuvor ein Thema, jetzt aber zeigt er sich in einer ganz neuen Dimension. Andrea von Treuenfeld liest aus ihren Büchern »Leben mit Auschwitz. Momente der Geschichte und Erfahrungen der dritten Generation« und »Jüdisch jetzt! Junge Jüdinnen und Juden über ihr Leben in Deutschland« sowie »Israelis in Berlin nach dem 7. Oktober«. Andrea von Treuenfeld ist Journalistin - Autorin - Moderatorin Bitte beachten: Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
Veranstaltung in Kooperation mit der Mahn- und Gedenkstätte der Stadt Düsseldorf Wo gibt es in der Stadt heute noch sichtbare Spuren der NS-Zeit? Welche Zeichen der Erinnerungen gibt es? Wo wird an einzelne Menschen, die verfolgt und ermordet wurden, erinnert? Wer hat die „Stolpersteine“ erfunden und an wen erinnern diese Steine? Was passierte nach 1933 auf der Kö? Das Kunstprojekt von Gunter Demnig existiert seit 1992. Seitdem hat er in Europa fast 80.000 Stolpersteine für alle Opfer des Nationalsozialismus verlegt. In Düsseldorf werden die Betreuung der Verlegung und alles Organisatorische von den Mitarbeiterinnen der Mahn- und Gedenkstätte bzw. des Förderkreises übernommen. Nach jetzigem Stand (Juli 2025) liegen auf dem gesamten Stadtgebiet 427 Stolpersteine. Quelle: https://gedenkstättedüsseldorf.de/bildungsangebote/stolperstein-stadtspaziergaenge/
In Kooperation mit den Volkshochschulen Hilden-Haan, Monheim am Rhein, Langenfeld, und Erkrath Hermann, Varus und der Teutoburger Wald - Auch im Rheinland ist die sagenumwobene Varusschlacht bekannt, genauso wie die vermeintliche germanische Kultstätte "Externsteine". Seit jeher prägt Verklärung unser Bild auf das Germanentum, auf den zweiten Blick aber entpuppt sich vieles als konstruierte Vergangenheit - politisch motiviert und in der Moderne geschaffen, um dem vergleichsweise jungen Deutschen Reich identitätsstiftende Helden zu liefern. Auch heute werden "die Germanen" als Projektionsfläche unterschiedlichster politischer Erwartungen Gegenstand von Ideologiebildungen, insbesondere in rechtsextremistischen Kreisen. Gehen Sie im Rahmen dieser Exkursion mit uns auf eine Entdeckungsreise in den Teutoburger Wald. Wir besuchen im Rahmen der Exkursion die Externsteine sowie die Wewelsburg. Wir hinterfragen kritisch unsere Interpretation von Geschichte und diskutieren, welche Funktion Geschichtsbilder in politischen Ideologien erfüllen können. Bitte beachten: - Alle Bus-Transfers sowie die Eintrittsgelder und Vorträge sind in der Gebühr enthalten. - Sie erhalten die Gelegenheit zu einem Mittagessen, dieses ist jedoch nicht im TN-Entgelt enthalten. - Bitte beachten: Die Exkursion ist nicht barrierefrei!
Was treibt jede:n Einzelne:n an, sich klimaschützend zu verhalten? Warum gelingt sozial-ökologisches/nachhaltiges Verhalten nicht immer – trotz positiver Einstellungen und bereits vorhandenem Wissen? Diese Fragen treiben Einige um! Mit einem Blick auf Erkenntnisse aus der Umweltpsychologie vermitteln wir in diesem Workshop Wissen und praktische Ansätze, um Menschen besser zu verstehen und so Klimaschutzkampagnen und -aktionen wirksamer zu gestalten. Anna - Sophie von Agris ist Umweltpsychologin sowie angehende systemische Psychotherapeutin. Ihr psychologisches Wissen und ihre systemische Haltung vereint sie in ihrer Arbeit für das Wandelwerk – einem Verein an deutschlandweit wirkenden Umweltpsycholog:innen. Hier lehrt, forscht und engagiert sie sich partizipativ im Feld der Klimagerechtigkeit, immer der Frage auf der Spur, welche individuellen, kollektiven und strukturellen Faktoren Menschen in wirksames Handeln für eine sozial-ökologische Transformation bringen. Bitte beachten: Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
Wollen Sie mehr über den Landtag und die parlamentarische Arbeit erfahren? 70.000 Bürgerinnen und Bürger informieren sich jedes Jahr im Düsseldorfer Landtag über die parlamentarische Arbeit, die Tätigkeit ihrer Abgeordneten und die Architektur des modernen Landtagsgebäudes. Besuchen Sie den Landtag und nutzen Sie die Gelegenheit, "hinter die Kulissen" zu schauen. Gemeinsam werden wir uns abschließend exklusiv mit einem Abgeordneten austauschen. Der folgende Programmablauf ist vorgesehen: 09:45 Uhr - Sicherheitscheck 10:15 Uhr - Einführung 10:45 Uhr - Frühstück 11:15 Uhr - Tribüne 12:15 Uhr - Diskussion 13:15 Uhr - Programmende Bitte beachten: Die vhs ist verpflichtet, die Teilnehmer*innen an Besucherprogrammen namentlich anzumelden (Namen, Vornamen, Anschrift und Telefonnummer). Bitte geben Sie bei der Anmeldung daher alle benötigten Daten an. Alle wichtigen Informationen zum Datenschutz finden Sie auf der Homepage des Landtags unter https://www.landtag.nrw.de/home/footer/datenschutz.html Es gibt zu Beginn des Besuchs im Landtag einen Sicherheitscheck. Es dürfen nur kleine Handtaschen und Gepäckstücke (bis etwa Papierformat DIN-A 4) in das Gebäude mitgebracht werden. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit. Während des Programms finden ggf. Film-, Ton-, oder Fotoaufnahmen statt. Mit der Anmeldung erklären Sie sich einverstanden, dass Sie ggf. auf Aufnahmen zu sehen sind, die im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landtags verwendet werden. Taschen, die ein größeres Format als DIN A4 haben, müssen aus Sicherheitsgründen während des Besuchs an der Garderobe deponiert werden. Bei Ihrem Besuch besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Gewährung eines Fahrtkostenzuschusses zu erhalten. Die Berechnungssätze finden Sie hier: https://www.landtag.nrw.de/home/besuch-im-landtag/besuchsprogramme/fahrtkostenzuschuss.html Infos für die Anreise mit Auto, Bus oder Bahn finden Sie hier: https://www.landtag.nrw.de/home/service/anfahrt.html
Brennnessel, Knoblauchrauke und Nelkenwurz - bei einem unterhaltsamen und kurzweiligen Spaziergang mit der Waldpädagogin und Imkerin Astrid Walker rund um die Grube 7 lernen Sie heimische Wildkräuter kennen. Sie erfahren, wie vielseitig ihre Verwendung sein kann: in der Küche zum Würzen, in einer Teemischung, zur Herstellung von Ölen und Essigen oder als Likör. Viele der Pflanzen können für heilende Zwecke eingesetzt werden. Die meisten sind wertvolle Blütepflanzen für Insekten und bereichern auch Ihren Garten! Unterwegs machen wir eine kleine Trinkpause mit "Ausblick". Honigkauf ist möglich. Bitte beachten: Hunde können zu diesem Spaziergang leider nicht mitgenommen werden.
In Kooperation mit dem Stadtarchiv Mettmann: Die eigene Familiengeschichte oder das Erforschen der Stadtgeschichte kann ein bereicherndes Hobby sein. Das Lesen alter Schriften stellt dabei oft ein Hindernis dar, das schnelle Erfolge verhindert und die eigene Motivation raubt. Das Team des Stadtarchivs Mettmann bietet einen Workshop zum Lesen alter Schriften für Einsteiger:innen an. Zunächst wird ein Überblick über die Entwicklung der deutschen Kurrentschrift des 18. bis 20. Jahrhunderts gegeben. Anschließend lesen Sie gemeinsam historische Quellen aus dem Stadtarchiv und bauen Ihre Lesekenntnisse auf.
Sie vermieten Immobilien und wünschen sich zuverlässige, zahlungskräftige Mieter:innen - ohne Stress, Mietausfälle oder kostspielige Räumungsklagen? Ein:e einzige:r falsche:r Mieter:in kann Schäden von mehreren tausend Euro verursachen. Doch wie erkennt man schon vor Vertragsabschluss, wer ein:e gute:r Mieter:in ist? Reicht eine SCHUFA-Auskunft? Oder zählt der persönliche Eindruck mehr? In diesem Seminar erfahren Sie: - die Einfach-Sicher-Vermieten-Formel zur sicheren Mieterauswahl - wie Sie die Bonität und persönliche Kriterien des Mietinteressenten richtig prüfen - wie Sie Problem-Mieter*innen frühzeitig erkennen - wie Sie Ihr Risiko für Mietausfälle und Schäden reduzieren Ziel: Sie gewinnen Werkzeuge, um Ihr Vermietungsgeschäft sicherer, entspannter und erfolgreicher zu machen. In diesem interaktiven Seminar erhalten Sie bewährte Praxis-Tipps aus 28 Jahren eigener Vermieter-Erfahrung! Bitte beachten: Die Online-Seminare finden über Zoom statt. Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
In Zusammenarbeit mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW Mit unabhängigem Rat unterstützen die Energie-Fachleute der Verbraucherzentrale private Haushalte in allen Fragen rund um das Energiesparen und die Energieeffizienz von Wohngebäuden und Haustechnik. Ziel ist die Energieeinsparung in den eigenen vier Wänden, um langfristig Kosten zu sparen, den Komfort zu steigern und Impulse für den Klimaschutz zu setzen. Die Online-Seminare sind kostenlos und werden gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mit Blick auf die Energiepreise und die Klimakrise kommen viele Eigentümer:innen zu dem Schluss: Es ist Zeit für eine energetische Sanierung. Der Vortrag beschäftigt sich unter anderem mit der Frage wie sich sinnvollen Maßnahmen für die eigene Immobilie und die Zielsetzungen herausfiltern lassen. Referent: Dr. Reinhard Loch, Energieberater für die Verbraucherzentrale
Sie sind sich nun Ihrer Farbpalette sicher, aber trotzdem ist irgendetwas an diesem Kleidungsstück merkwürdig. Die Hose macht in Kombination mit den Sneakern lange Beine während sie mit den Boots zu kurz wirkt. In diesem Kurs zeige ich Ihnen, welche Schnitte Ihnen schmeicheln und von welchen Sie besser die Finger lassen sollten. Wie Sie das Optimale aus sich herausholen und sich dabei wohl fühlen. Bringen Sie doch gerne ein paar Kleidungsstücke mit - auch die bekannten Schrankleichen sind willkommen. Diese schauen wir uns dann gemeinsam an. Bringen auch gerne Ihre täglichen Begleiter wie Brille, Schmuck und Schminke mit. Nicole Klinski ist seit über 10 Jahren in der Modebranche in Mönchengladbach tätig. Zudem ist sie ausgebildete Farb- und Stilberaterin und Dozentin an ausgewählten Volkshochschulen. Ihre Berufung ist die Selbstwahrnehmung des Menschen zu stärken und durch Farben, Schnitte, Muster und Kontraste eine bewusste Ausstrahlung zu schaffen. Ihre Beratung ist individuell und persönlich und umfasst Theorie und Praxiselemente.
Die jüdische Religion hat eine Geschichte von mehr als 3.000 Jahren. Damit zählt sie zu den ältesten monotheistischen abrahamitischen Religionen. Zudem gibt es auf der Welt etwa 13 bis 15 Millionen Menschen jüdischen Glaubens, ca. 100.000 davon leben in Deutschland. Wissen über die Weltreligion Judentum in Geschichte und Gegenwart ist unverzichtbar für ein umfassendes Verständnis der europäischen Kultur. Tauchen Sie daher ein in eine der ältesten Weltreligionen! Bei unserer Exkursion erleben Sie das Judentum hautnah: Bei dieser Exkursion erhalten Sie nicht nur eine Einführung in die Geschichte der jüdischen Gemeinde, sondern auch in die Architektur der Synagoge und den Ablauf eines Gottesdienstes. Ein spannender Einblick in eine Religion, die unsere europäische Kultur seit Jahrtausenden prägt. Vor dem Einlass müssen Sie sich ausweisen, bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit. Zusätzlich finden eine Taschenkontrolle und eine kleine Befragung statt. Video-, Audio- und Fotoaufnahmen dürfen nur mit Erlaubnis gemacht werden. Männliche Teilnehmende sollten eine Kopfbedeckung mitbringen. Bitte seien Sie pünktlich am Eingang der jüdischen Gemeinde, Neue Synagoge, Zietenstraße 50.
Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt. Dennoch erleben wir, dass auch in Deutschland Krisen und Katastrophen unsere gewohnten alltäglichen Abläufe stören. Extreme Wetterereignisse wie Unwetter und Hochwasser nehmen zu. Durch Cyberattacken, Desinformation oder Sabotage finden Angriffe auf Infrastrukturen, Meinungsbildung und Zusammenhalt statt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt wichtige Empfehlungen, wie jede und jeder Einzelne vorsorgen kann – von Vorräten im Haushalt über Notfallgepäck bis hin zu Kommunikationswegen, wenn die Infrastruktur eingeschränkt ist. Wenn etwas passiert, ist es besser, vorbereitet zu sein. Im vhs.WebVortrag erfahren Sie – wie Sie Extremsituationen mit einfachen, alltagstauglichen Mitteln möglichst sicher meistern, bis Hilfe Sie erreicht oder Einsatzkräfte die Lage bewältigen konnten, – welche Vorräte Sie vorhalten und wie Sie selbst ohne Strom daraus kochen können, – wofür und wie Sie Ihr persönliches Notgepäck anlegen, – welche Notfallausstattung sich für Privatpersonen lohnt und wie Sie sie fachgerecht einsetzen. Und welche Rolle kommt Ihnen im System des Bevölkerungsschutzes eigentlich konkret zu? Ursula Fuchs ist Referatsleiterin, Fachinformationsstelle Bevölkerungsresilienz und Kommunikation, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn Bitte beachten: Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
Die Bezirksregierung Düsseldorf lädt zu einer besonderen Führung durch das historische Gebäude auf der Cecilienallee ein. Unter dem Titel „Die Bezirksregierung Düsseldorf als ehemalige NS-Täterbehörde – Verbrechen, Kontinuitäten, Aufarbeitung“ beschäftigt sich die Führung mit der Rolle des Regierungspräsidiums, der heutigen Bezirksregierung, während der Zeit des Nationalsozialismus und der aktiven Beteiligung an seinen Verbrechen. Der von Sabine Mansour (Volljuristin), Christiane Pflug-Schimmel (M.A. Politisch-Historische Studien) und Stella Hoppmann (M.A. Geschichtswissenschaften) durchgeführte Rundgang führt durch die Räumlichkeiten der heutigen Bezirksregierung, in denen einst zentrale und damit mörderische Entscheidungen im Namen der NS-Ideologie getroffen wurden. Im Fokus stehen dabei unter anderem die enge Zusammenarbeit mit der - zeitweilig im selben Haus untergebrachten -, Gestapo sowie Täterbiografien, die anhand damaliger Personalakten erarbeitet wurden. Zahlreiche Dokumente und Fotos aus dem Landesarchiv NRW veranschaulichen die Funktion der Behörde im NS-Staat – bis hin zu Beteiligung und Organisation an seinen Verbrechen. Der Fokus liegt auf der besonderen Verantwortung auch einzelner Mitarbeitender und Individuen durch ihr Mitwirken in der Umsetzung der NS-Ideologie auf allen Ebenen entgegen der Idee eines komplexen anonymen „Getriebes“, einer Art „Maschinerie“ oder eines "Strudels" an Mitläufertum. Anhand dieser Inhalte wird vermittelt und deutlich, warum es wichtig ist, sich mit der Täterperspektive zu beschäftigen. Gleichzeitig wird auch anhand von Beispielen auf Formen von Widerstand in der Verwaltung und in der Bevölkerung im Regierungsbezirk eingegangen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den personellen und institutionellen Kontinuitäten in der Nachkriegszeit, den Entnazifizierungsprozessen und der Bezirksregierung als Entschädigungsstelle für NS-Unrecht, einschließlich der kritischen Beleuchtung der Geschichte und Entwicklung dieser Funktion. Die Führung leistet einen Beitrag zur aktuellen Kampagne #NieWiederIstJetzt der Landesregierung NRW und setzt ein aktives Zeichen gegen Hass und Hetze. Zudem findet die Veranstaltung im Rahmen des vhs-Bildungsangebots zu den Themen „Erinnern, Gedenken, Mahnen“ statt. Diese Bildungsreihe bietet Anlass, die nationalsozialistischen Verbrechen, ihre Nachwirkungen und die fortwährende Bedeutung historisch-politischer Bildung im lokalen Kontext und auch im Verwaltungsalltag in den Blick zu nehmen. Die öffentlich zugängliche Führung ist bislang einzigartig und wurde in Zusammenarbeit mit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf konzipiert, deren Sitz im alten Stadthaus auf der Mühlenstraße ebenfalls bis 1911 und Umzug auf die jetzige Cecilienallee jener der Bezirksregierung war.
Welche Vorteile Sie kennen sollten, bevor Sie Ihre erste Steuererklärung als Vermieter:in abgeben. Viele Einsteiger unterschätzen steuerliche Spielräume - und verschenken bares Geld. "Kleinvieh macht auch Mist" - das summiert sich bei Immobilien schnell. In diesem Seminar erfahren Sie: - häufig übersehene Steuervorteile - unterschätzte und/oder ignorierte Vorteile - einen besonderen Steuervorteil, den sogar ein:e Steuerberater:in zunächst übersehen hat. Ziel: Sie erkennen die Chancen in Ihrer Steuererklärung und gewinnen Sicherheit im Umgang mit Ihrer ersten vermieteten Immobilie. Hinweis: Dieses Seminar ersetzt keine steuerliche Beratung. Es basiert ausschließlich auf der langjährigen Praxiserfahrung des Dozenten. Bitte beachten: Das Online-Seminar findet über Zoom statt. Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
Michael Herte von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein stellt die wachsende Bedeutung von Umweltbewusstsein bei privaten Geldanlagen vor. Immer mehr Anlegerinnen und Anleger legen nicht nur Wert auf Rendite und Sicherheit, sondern möchten mit ihren Investitionen auch einen positiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Der Vortrag zeigt auf, wie groß das Interesse an nachhaltigen Finanzprodukten inzwischen ist, welche Chancen sich dadurch eröffnen und worauf Verbraucher:innen achten sollten. Gleichzeitig hilft er, typische Barrieren abzubauen: Viele Menschen fühlen sich unsicher, weil die Begriffe „nachhaltig“ oder „grün“ im Finanzbereich oft unterschiedlich verwendet werden. Michael Herte gibt hier Orientierung, erklärt gängige Nachhaltigkeitskriterien und zeigt praxisnah, wie man problematische Produkte erkennt und vermeidet. Damit bietet die Veranstaltung eine wertvolle Entscheidungshilfe für alle, die ihr Geld klimabewusst anlegen möchten – und dabei nicht in die Falle von Greenwashing oder undurchsichtigen Angeboten geraten wollen. Bitte beachten: Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
Immer mehr Häuser stehen zum Verkauf, gleichzeitig berichten Medien von sinkenden Preisen - ein Vorteil für Käufer, aber eine Herausforderung für Verkäufer:innen. Wer jetzt verkauft, muss besonders sorgfältig vorgehen, um kein Geld zu verlieren. In diesem Seminar erfahren Sie: - die 8 häufigsten Fehler beim Immobilienverkauf - warum diese Fehler oft Zehntausende Euro kosten können - wie Sie Ihren Verkauf professionell vorbereiten und absichern Ziel: Sie wissen, welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten - und wie Sie Ihr Verkaufsergebnis verbessern, mit klarem Plan und sicherem Auftreten. Bitte beachten: Das Online-Seminar findet über Zoom statt. Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
Wie kann man Vokabeln endlich effizienter und nachhaltiger lernen? Der zweifache Gedächtnisweltmeister Dr. Johannes Mallow zeigt in diesem WebVortrag, dass dies kein Wunschtraum bleiben muss oder nur etwas für Sprachbegabte ist. Erfahren Sie bewährte Techniken wie die Schlüsselwortmethode, mit der sich eine Schulklasse in einem Test nach nur 45 Minuten Einführung doppelt so viele Vokabeln merken konnte wie eine Vergleichsklasse. Bringen Sie Ihre Art, Vokabeln zu lernen auf das nächste Level und erhalten Sie in komprimierter Form praxisnahe Tipps. Dr. Johannes Mallow ist Zweimaliger Gedächtnisweltmeister, Gedächtniscoach Bitte beachten: Die Zugangsdaten werden Ihnen per E-Mail zugeschickt.
Willkommen zu einer Zeitreise im Haus der Parlamentsgeschichte In der Villa Horion können Sie die Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen von den Anfängen 1946 bis in die Gegenwart nachvollziehen. Erleben Sie die Parlamentsgeschichte ist mit allen Sinnen: Originale Radio- und Fernsehbeiträge sowie Möbel und Exponate aus über sieben Jahrzehnten lassen Geschichte wieder lebendig werden. Die Ausstellung gibt Einblicke in die Arbeit der abgeordneten Frauen und Männer. Sie zeigt, wie rasant sich die Rahmenbedingungen für Politik und Politikerinnen und Politiker seit den provisorischen Aufbaujahren geändert haben und stellt die politisch Handelnden vor. Wir enden im ehemaligen Kabinettsaal der Landesregierung. Die Villa Horion war von 1961 bis 1999 Amtssitz der vier Ministerpräsidenten Dr. Franz Meyers, Heinz Kühn, Johannes Rau und Wolfgang Clement. Der folgende Programmablauf ist vorgesehen: 09:30 Uhr - Ankunft und Sicherheitscheck 10:00 Uhr - Programm 11:30 Uhr - Programmende Bitte beachten: Die vhs ist verpflichtet, die Teilnehmer*innen an Besucherprogrammen namentlich anzumelden (Namen, Vornamen, Anschrift und Telefonnummer). Bitte geben Sie bei der Anmeldung daher alle benötigten Daten an. Alle wichtigen Informationen zum Datenschutz finden Sie auf der Homepage des Landtags unter https://www.landtag.nrw.de/home/footer/datenschutz.html Während des Programms finden ggf. Film-, Ton-, oder Fotoaufnahmen statt. Mit der Anmeldung erklären Sie sich einverstanden, dass Sie ggf. auf Aufnahmen zu sehen sind, die im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Landtags verwendet werden. Taschen, die ein größeres Format als DIN A4 haben, müssen aus Sicherheitsgründen während des Besuchs an der Garderobe deponiert werden. Bei Ihrem Besuch besteht die Möglichkeit, einen Antrag auf Gewährung eines Fahrtkostenzuschusses zu erhalten. Die Berechnungssätze finden Sie hier: https://www.landtag.nrw.de/home/besuch-im-landtag/besuchsprogramme/fahrtkostenzuschuss.html Infos für die Anreise mit Auto, Bus oder Bahn finden Sie hier: https://www.landtag.nrw.de/home/service/anfahrt.html
In Zusammenarbeit mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW Mit unabhängigem Rat unterstützen die Energie-Fachleute der Verbraucherzentrale private Haushalte in allen Fragen rund um das Energiesparen und die Energieeffizienz von Wohngebäuden und Haustechnik. Ziel ist die Energieeinsparung in den eigenen vier Wänden, um langfristig Kosten zu sparen, den Komfort zu steigern und Impulse für den Klimaschutz zu setzen. Die Online-Seminare sind kostenlos und werden gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Mit der Veränderung des Klimas in Folge der Erderwärmung treten immer häufiger extreme Wetterphänomene auf. Temperaturen im Sommer über 35°C führen zu Überhitzung von Innenräumen. Welche Möglichkeiten der Vorsorge Gebäudeeigentümer:innen gegen diese und andere Klimafolgen treffen können, wird im Online-Vortrag erklärt. Referent: Jens Blome, Energieberater für die Verbraucherzentrale
Der Wunsch, angesichts subjektiv als unerträglich empfundenen Leids zu sterben, wird von Patientinnen und Patienten auch in der Palliativversorgung und hospizlichen Begleitung geäußert. Ein solcher Todeswunsch stellt für alle in der Versorgung Tätigen aber auch für die Angehörigen eine Herausforderung dar. Unsicherheit, Sprach- und Hilflosigkeit sind meist erste Reaktionen. Die Frage stellt sich, welche Hintergründe, Bedeutungen und Funktionen ein Todeswunsch haben kann. Wie kann man angemessen auf Todeswünsche reagieren und welche Handlungsoptionen gibt es für das Umfeld? Referent: Prof. Dr. Raymond Voltz, Facharzt für Neurologie, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Köln
Rollenverteilung, Geldfragen oder auch spirituelle Unterschiede. Konflikte können die Partnerschaft belasten und führen oft zu der entscheidenden Frage: Wie geht es weiter? Andrea Hesterberg, erfahrene Mediatorin aus Mettmann, gibt an diesem Abend einen Einblick in ihre Arbeit mit Paaren. In der Paarmediation arbeitet sie mit dem speziell entwickelten Tool „PaarKompass“ und unterstützt Paare dabei, Klarheit zu gewinnen und Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten tragbar und umsetzbar sind. Egal ob die Beziehung gestärkt oder ein respektvoller Trennungsprozess begleitet werden soll – in der Mediation entsteht Raum für echten Austausch, Klarheit und neue Perspektiven. Was erwartet Sie? - Konfliktthemen in Partnerschaften verstehen - Praktische Ansätze für bessere Kommunikation - Vorstellung des „PaarKompass“ – ein Werkzeug für gemeinsame Lösungen - Möglichkeiten, Beziehungskrisen sinnvoll zu nutzen Ein Abend für Paare, die sich mehr Klarheit für ihre Beziehung wünschen. Aber auch Einzelpersonen sind herzlich willkommen.
Was gibt dem Leben Sinn? Worin sehen Einzelne im eigenen Leben Erfüllung? Berühmt sein, Gutes tun, etwas Großes schaffen und hinterlassen? - Manchmal können solche Ideale motivierende Leitbilder sein und wir finden Wege, um auch das eigene Leben sinnvoll zu gestalten. Und wenn solche Vorbilder fehlen, wenn wir in diesen Dingen eher orientierungslos sind – bleibt der Sinn unseres Lebens dann auf der Strecke? Braucht es überhaupt einen Sinn? Reicht es nicht, mit ein wenig Lebenskunst ein zufriedenes Leben zu führen? Aber was zeichnet Lebenskünstler:innen aus? Kann man Lebenskunst lernen? Um diese Fragen soll es in diesem unterhaltsamen Workshop gehen, in dem Sie sich gegenseitig bereichern können. Cornelia Schwarz ist geprüfte Psychologische Beraterin, Dipl. Tanzpädagogin sowie Sterbebegleiterin und seit über 15 Jahren in der Erwachsenenbildung bzw. Lebensberatung tätig.
Seit 1858 steht der Name „Killepitsch“ für Düsseldorfer Brennkunst und feine Likörtradition. Heute entsteht der bekannte Kräuterlikör in einer modernen, gläsernen Fabrik am Medienhafen – ein spannender Ort, an dem Tradition und Hightech aufeinandertreffen. Bei dieser exklusiven Führung erhalten Sie Einblicke in die faszinierende Welt der Killepitsch-Herstellung: Von den riesigen Edelstahltanks über die automatisierten Abfüllanlagen bis hin zum neuen Killepitsch-Museum, das originale Apparaturen aus den 1950er-Jahren zeigt. Erleben Sie, wie in einer vollständig prozessgesteuerten Produktion aus erlesenen Zutaten ein echter Düsseldorfer Klassiker entsteht – mit viel Leidenschaft, Know-how und einem Schuss rheinischem Charme. Im Entgelt sind enthalten: - Die Führung durch die Killepitsch-Fabrik und das Museum - Eine Verkostung im Tanklager - Ein Goodie-Bag bestehend aus einer 350ml Flasche Killepitsch und 2 Gläsern Teilnahmebedingungen: - Mindestalter: Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Minderjährige dürfen nur in Begleitung eines*einer Erziehungsberechtigten teilnehmen. - Barrierefreiheit: Die Tour ist leider nicht barrierefrei. - Schwangere: Die Tour ist für Schwangere leider nicht geeignet. - Bekleidung: Bitte trage feste, geschlossene Schuhe und körperbedeckende Kleidung. - Foto-/Filmaufnahmen: Aufnahmen sind außerhalb des Museums nicht gestattet.
