In Zusammenarbeit mit der Hospizgruppe Wülfrath e.V Am Ende wissen, wie es geht. Wir vermitteln das "kleine 1x1 der Sterbebegleitung", das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende. Der Kurs besteht aus vier Modulen und wird an einem Nachmittag durchgeführt. - Modul 1: Sterben ist ein Teil des Lebens - Modul 2: Vorsorgen und entscheiden - Modul 3: Leiden lindern - Modul 4: Abschied nehmen Bitte beachten: Der Kurs ist entgeltfrei. Die Hospizgruppe würde sich aber über eine kleine Spende am Ende des Kurses freuen.
In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen und Männer e. V. Niemand weiß, ob er oder sie eines Tages durch Unfall, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit nicht mehr in der Lage sein wird, die eigenen Angelegenheiten selbstverantwortlich zu regeln. Wer mitbestimmen möchte, was geschehen soll, tut gut daran, rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Aber Vorsicht: Dabei lauern Schwierigkeiten, die berücksichtigt werden sollten. In diesem Vortrag erfahren Sie, was bei der Vorsorge zu beachten ist.
In Kooperation des Landesverbands der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. mit der AOK Rheinland/Hamburg, dem Sozialen Dienst der Stadt Wülfrath, der AWO Wülfrath und der vhs Mettmann-Wülfrath Die Rollen werden neu verteilt – wenn An- und Zugehörige sich demenziell verändern. Im Alltag, vor allem auch im Familiensystem, spielen wir die verschiedensten Rollen. Diese verändern sich sehr stark, wenn An- und Zugehörige sich demenziell verändern. Wir finden Möglichkeiten zum leichteren Umgang mit demenziell veränderten Menschen. Wer weiß am besten, was für meine Angehörige gut ist? Angehörige zu sein und ein Hilfsnetz aufzubauen ist möglich, wenn es gelingt Fähigkeiten und Wünsche miteinander zu verbinden. Wir finden dazu Möglichkeiten, in deren Zentrum die zu begleitende Person steht. BITTE BEACHTEN: Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über den folgenden Link und nicht mehr über die vhs Mettmann-Wülfrath https://rh.aok-events.de/main_frontend.php?logincode=M1KTW31QN Login Code: M1KTW31QN Ansprechpartnerin: Ilona Heydemann, Stadt Wülfrath, Am Rathaus 1,Tel: 02058 18365, Email: i.heydemann@stadt.wuelfrath.de
Der Wunsch, angesichts subjektiv als unerträglich empfundenen Leids zu sterben, wird von Patientinnen und Patienten auch in der Palliativversorgung und hospizlichen Begleitung geäußert. Ein solcher Todeswunsch stellt für alle in der Versorgung Tätigen aber auch für die Angehörigen eine Herausforderung dar. Unsicherheit, Sprach- und Hilflosigkeit sind meist erste Reaktionen. Die Frage stellt sich, welche Hintergründe, Bedeutungen und Funktionen ein Todeswunsch haben kann. Wie kann man angemessen auf Todeswünsche reagieren und welche Handlungsoptionen gibt es für das Umfeld? Referent: Prof. Dr. Raymond Voltz, Facharzt für Neurologie, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Köln
