In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen und Männer e. V. Niemand weiß, ob er oder sie eines Tages durch Unfall, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit nicht mehr in der Lage sein wird, die eigenen Angelegenheiten selbstverantwortlich zu regeln. Wer mitbestimmen möchte, was geschehen soll, tut gut daran, rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Aber Vorsicht: Dabei lauern Schwierigkeiten, die berücksichtigt werden sollten. In diesem Vortrag erfahren Sie, was bei der Vorsorge zu beachten ist.
Wir laden Sie herzlich zu einem Ausflug in die faszinierende Welt der Zirkuspädagogik ein! Der Zirkus ist noch viel mehr als artistische Höchstleistungen. Er bietet einen Raum der unbegrenzten Möglichkeiten, in dem jeder Mensch seinen Platz finden kann und soziale Unterschiede keine Rolle spielen. Dieser Kurs befähigt Sie dazu, Zirkus als wertvollen Erfahrungsraum für Bildung, Gemeinschaft und persönliches Wachstum in ihrem (beruflichen) Alltag zu etablieren. Egal ob Sie in pädagogischen, sozialen oder therapeutischen Berufen tätig sind (z.B. als Pädagog:in, Sozialarbeiter:in, Kita-Personal, Therapeut:in oder Pflegekraft) in diesem Kurs erlernen Sie konkrete Methoden und Werkzeuge, um inklusive Zirkuserfahrungen zu gestalten. Sie erhalten Ideen zur Förderung sozialer, sprachlicher, kognitiver, emotionaler und motorischer Kompetenzen basierend auf zirkuspädagogischen Methoden. Im Zentrum steht die Schaffung geschützter Räume, in denen Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder körperlichen Voraussetzungen gemeinsam neue Ausdrucksformen entdecken und eigene Stärken entfalten können. Das Programm verfolgt einen inklusiven Ansatz, der alle Zielgruppen gleichermaßen berücksichtigt, von Säuglingen bis zu Senior:innen, sowie Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder Fluchterfahrungen. Im Anschluss an den Kurs wartet noch ein besonderes Highlight: Sie haben die Möglichkeit, das Gelernte direkt in einem inklusiven Zirkusprojekt praktisch zu erproben! Als Teilnehmende dieses vhs-Kurses können Sie supervisiert und begleitet durch ein erfahrenes Zirkusteam der Circus Stellatus GbR und der ZIMT-Fabrik e.V. direkt praktische Erfahrungen als Trainer:in in einem inklusiven Zirkusprojekt im März 2026 sammeln. So wenden Sie Ihr erworbenes Wissen sofort an, entwickeln es weiter und verfeinern Ihre Fähigkeiten unter professioneller Begleitung. Wir freuen uns auf Sie!
In Zusammenarbeit mit dem "Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst" des Franziskus-Hospiz Zentrum Hochdahl Am Ende wissen, wie es geht. Wir vermitteln das "kleine 1x1 der Sterbebegleitung", das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende. Der Kurs besteht aus vier Modulen und wird an einem Nachmittag durchgeführt. - Modul 1: Sterben ist ein Teil des Lebens - Modul 2: Vorsorgen und entscheiden - Modul 3: Leiden lindern - Modul 4: Abschied nehmen Bitte beachten: Der Kurs ist entgeltfrei. Die ambulante Hospizdienst würde sich über eine kleine Spende freuen.
In Zusammenarbeit mit der Hospizgruppe Wülfrath e.V Am Ende wissen, wie es geht. Wir vermitteln das "kleine 1x1 der Sterbebegleitung", das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen am Lebensende. Der Kurs besteht aus vier Modulen und wird an einem Nachmittag durchgeführt. - Modul 1: Sterben ist ein Teil des Lebens - Modul 2: Vorsorgen und entscheiden - Modul 3: Leiden lindern - Modul 4: Abschied nehmen Bitte beachten: Der Kurs ist entgeltfrei. Die Hospizgruppe würde sich aber über eine kleine Spende am Ende des Kurses freuen.
In Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen und Männer e. V. Niemand weiß, ob er oder sie eines Tages durch Unfall, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit nicht mehr in der Lage sein wird, die eigenen Angelegenheiten selbstverantwortlich zu regeln. Wer mitbestimmen möchte, was geschehen soll, tut gut daran, rechtzeitig Vorsorge zu treffen. Aber Vorsicht: Dabei lauern Schwierigkeiten, die berücksichtigt werden sollten. In diesem Vortrag erfahren Sie, was bei der Vorsorge zu beachten ist.
In Kooperation des Landesverbands der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. mit der AOK Rheinland/Hamburg, dem Sozialen Dienst der Stadt Wülfrath, der AWO Wülfrath und der vhs Mettmann-Wülfrath Die Rollen werden neu verteilt – wenn An- und Zugehörige sich demenziell verändern. Im Alltag, vor allem auch im Familiensystem, spielen wir die verschiedensten Rollen. Diese verändern sich sehr stark, wenn An- und Zugehörige sich demenziell verändern. Wir finden Möglichkeiten zum leichteren Umgang mit demenziell veränderten Menschen. Wer weiß am besten, was für meine Angehörige gut ist? Angehörige zu sein und ein Hilfsnetz aufzubauen ist möglich, wenn es gelingt Fähigkeiten und Wünsche miteinander zu verbinden. Wir finden dazu Möglichkeiten, in deren Zentrum die zu begleitende Person steht. Anmeldung über die vhs Mettmann-Wülfrath per Mail an info@vhs-mettmann.de oder online www.vhs-mettmann.de; Tel. (02104) 1392-0 oder (02058) 910024 Ansprechpartnerin: Ilona Heydemann, Stadt Wülfrath, Am Rathaus 1,Tel: 02058 18365, Email: i.heydemann@stadt.wuelfrath.de
Der Wunsch, angesichts subjektiv als unerträglich empfundenen Leids zu sterben, wird von Patientinnen und Patienten auch in der Palliativversorgung und hospizlichen Begleitung geäußert. Ein solcher Todeswunsch stellt für alle in der Versorgung Tätigen aber auch für die Angehörigen eine Herausforderung dar. Unsicherheit, Sprach- und Hilflosigkeit sind meist erste Reaktionen. Die Frage stellt sich, welche Hintergründe, Bedeutungen und Funktionen ein Todeswunsch haben kann. Wie kann man angemessen auf Todeswünsche reagieren und welche Handlungsoptionen gibt es für das Umfeld? Referent: Prof. Dr. Raymond Voltz, Facharzt für Neurologie, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Köln
In Kooperation des Landesverbands der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. mit der AOK Rheinland/Hamburg, dem Sozialen Dienst der Stadt Wülfrath, der AWO Wülfrath und der vhs Mettmann-Wülfrath Der Schulungskurs "Leben mit Demenz" unterstützt Angehörige und Interessierte bei der Bewältigung der Herausforderungen und Aufgaben im Umgang mit Menschen mit Demenz. Im Schulungskurs haben Sie die Möglichkeit, sich über das Krankheitsbild Demenz zu informieren und auszutauschen. Im Kurs werden folgende Module behandelt: - Medizinische Aspekte der Demenz - Menschen mit Demenz verstehen - Gelingender Umgang mit den Betroffenen (u.a. mit herausforderndem Verhalten) - Krisenbewältigung für Pflegende - Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige - Rechtliche und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten - Demenz zu Hause bewältigen (Erfahrungsaustausch Modul 7+8) Anmeldung über die vhs Mettmann-Wülfrath per Mail an info@vhs-mettmann.de oder online www.vhs-mettmann.de; Tel. (02104) 1392-0 oder (02058) 910024 Ansprechpartnerin: Ilona Heydemann, Stadt Wülfrath, Am Rathaus 1,Tel: 02058 18365, Email: i.heydemann@stadt.wuelfrath.de
