Kurse nach Themen
Das vhs-Sinfonieorchester Mettmann-Wülfrath hat seine Ursprünge in den frühen 1950er Jahren und ist inzwischen fester Bestandteil des Mettmanner Kulturlebens. Bestand es lange Zeit als reines Streichorchester, wurde es in den 80er Jahren zu sinfonischer Größe erweitert. Inzwischen spielen rund 35 ambitionierte Laienmusiker*innen aller Altersklassen sinfonische Musik mit dem Schwerpunkt Klassik und Romantik. Wenn Du unsere Begeisterung für klassische Musik teilst und Lust hast, gemeinsam mit uns Orchesterwerke zu erleben und zu erarbeiten, dann komm doch einfach zu unseren Proben und lerne uns kennen. Das vhs-Sinfonieorchester probt dienstagabends (19:30 - 21:45 Uhr) in der Aula des Konrad-Heresbach-Gymnasium in Mettmann. Das Repertoire umfasst Meisterwerke der Musik vom Barock bis heute. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen. Gesucht werden ganz besonders jegliche Art von Streicher*innen (Violin, Viola, Celli, Contrabass) und Blechbläser*innen. Interessiert? Dann meldet Euch telefonisch unter (02104) 13920 oder schickt eine E-Mail an sinfonieorchester@vhs-mettmann.de.
DIE ZAUBERFLÖTE WOLFGANG AMADEUS MOZART Die Königin der Nacht bittet Tamino darum, ihre Tochter Pamina aus den Fängen des angeblichen Schurken Sarastro zu befreien. Und so macht er sich gemeinsam mit dem Vogelfänger Papageno auf, ein Held zu werden. Barrie Koskys multimediale Inszenierung genießt von Berlin bis L.A. Kultstatus. Dauer ca. 2 3/4 Stunden, eine Pause In deutscher Sprache mit Übertiteln Musikalische Leitung: Antonino Fogliani Inszenierung & Anmimation: Barrie Kosky & "1927" (Suzanne Andrade & Paaul Barritt Kostüme: Esther Bialas
Antonio Salieri galt zu seinen Lebzeiten als anerkannter Komponist und übte ein entsprechendes Amt am Wiener Kaiserhof aus. Seine Bedeutung hat sich bis heute grundlegend geändert. Am heutigen Abend werden wir in Wort und Ton einen Blick auf Antonio Salieris Lebensweg, sein musikalisches Schaffen und Weiterwirken als Wolfgang Amadeus Mozarts literarisch-musikalischer Gegenspieler werfen.
Das vhs-Sinfonieorchester Mettmann-Wülfrath hat seine Ursprünge in den frühen 1950er Jahren und ist inzwischen fester Bestandteil des Mettmanner Kulturlebens. Bestand es lange Zeit als reines Streichorchester, wurde es in den 80er Jahren zu sinfonischer Größe erweitert. Inzwischen spielen rund 35 ambitionierte Laienmusiker*innen aller Altersklassen sinfonische Musik mit dem Schwerpunkt Klassik und Romantik. Wenn Du unsere Begeisterung für klassische Musik teilst und Lust hast, gemeinsam mit uns Orchesterwerke zu erleben und zu erarbeiten, dann komm doch einfach zu unseren Proben und lerne uns kennen. Das vhs-Sinfonieorchester probt dienstagabends (19:30 - 21:45 Uhr) in der Aula des Konrad-Heresbach-Gymnasium in Mettmann. Das Repertoire umfasst Meisterwerke der Musik vom Barock bis heute. Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen. Gesucht werden ganz besonders jegliche Art von Streicher*innen (Violin, Viola, Celli, Contrabass) und Blechbläser*innen. Interessiert? Dann meldet Euch telefonisch unter (02104) 13920 oder schickt eine E-Mail an sinfonieorchester@vhs-mettmann.de.
Am 11. und 12. Januar ist es wieder soweit. Das vhs-Sinfonieorchester Mettmann-Wülfrath unter der Leitung von Federico Ferrari lädt ein zu einem ganz besonderen Jahresauftakt. Auch in diesem Jahr dürfen Sie sich wieder auf ein abwechslungsreiches und schwungvolles Neujahrskonzert freuen. Auf dem Programm stehen diesmal u.a. die Ouverture aus "Der Freischütz" von Carl Maria von Weber, 'Entr'acte et Barcarolle' aus "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach und der 2. Satz aus Mozarts Klarinettenkonzert. Aber auch Johann Strauss, Franz Lehar oder Gioachino Rossini dürfen in diesem Reigen nicht fehlen. Als Solist*innen zu hören sein werden Sarah Bern, Desiree Bruver-Leske, Kerstin Enzweiler und Tanja Heesen sowie Johannes Schmäing. Am Samstag, 11. Januar, spielt das vhs-Sinfonieorchester Mettmann-Wülfrath um 19.00 Uhr im Ökumenischen Zentrum in Mettmann-Metzkausen, Gartenkampsweg 4. Dieses Konzert wird gemeinsam präsentiert von der Maria Nenninghoven Stiftung und der Volkshochschule. Am Sonntag, 12. Januar, ist das vhs-Sinfonieorchester um 17.00 Uhr in der kath. Pfarrkirche St. Joseph, Goethestr. 77, in Wülfrath zu hören. Der Eintritt ist kostenlos. Um eine Spende am Ausgang wird gebeten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Der Einlass erfolgt jeweils ca. 30 Minuten vor Konzertbeginn. Das vhs-Sinfonieorchester freut sich auf Ihr Kommen.
Am 11. und 12. Januar ist es wieder soweit. Das vhs-Sinfonieorchester Mettmann-Wülfrath unter der Leitung von Federico Ferrari lädt ein zu einem ganz besonderen Jahresauftakt. Auch in diesem Jahr dürfen Sie sich wieder auf ein abwechslungsreiches und schwungvolles Neujahrskonzert freuen. Auf dem Programm stehen diesmal u.a. die Ouverture aus "Der Freischütz" von Carl Maria von Weber, 'Entr'acte et Barcarolle' aus "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach und der 2. Satz aus Mozarts Klarinettenkonzert. Aber auch Johann Strauss, Franz Lehar oder Gioachino Rossini dürfen in diesem Reigen nicht fehlen. Als Solist*innen zu hören sein werden Sarah Bern, Desiree Bruver-Leske, Kerstin Enzweiler und Tanja Heesen sowie Johannes Schmäing. Am Samstag, 11. Januar, spielt das vhs-Sinfonieorchester Mettmann-Wülfrath um 19.00 Uhr im Ökumenischen Zentrum in Mettmann-Metzkausen, Gartenkampsweg 4. Dieses Konzert wird gemeinsam präsentiert von der Maria Nenninghoven Stiftung und der Volkshochschule. Am Sonntag, 12. Januar, ist das vhs-Sinfonieorchester um 17.00 Uhr in der kath. Pfarrkirche St. Joseph, Goethestr. 77, in Wülfrath zu hören. Der Eintritt ist kostenlos. Um eine Spende am Ausgang wird gebeten. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Der Einlass erfolgt jeweils ca. 30 Minuten vor Konzertbeginn. Das vhs-Sinfonieorchester freut sich auf Ihr Kommen.
Bei den meisten Komponistinnen nimmt das Liedschaffen einen Großteil ihres Gesamtwerkes ein. Dabei zeigen sie eine beeindruckende Bandbreite an Auswahl und Umsetzung von Gedichten. An diesem Abend sollen bekannte und unbekannte Komponistinnen des 19. Jahrhunderts zwischen Clara Wieck-Schumann und Alma Mahler mit ihren Liedern durch umfangreiche Erläuterungen und zahlreiche Klangbeispiele vorgestellt werden. Lassen Sie sich überraschen.
Der Schöpfer des Tango Nuevo, Astor Piazzola, schuf mit dieser abgründigen Passionsgeschichte der María eine Hommage an den Tango aus den heruntergekommenen Hafenvierteln von Buenos Aires. Jazz, Toccata und Fuge sind weitere Ingredienzen seiner melancholisch-abgründigen Klangerzählung zwischen Lebensfreude und Melancholie. Dauer ca. 2 1/2 Stunden, keine Pause In spanischer Sprache mit deutschem Untertitel Musikalische Leitung: Mariano Chiacchiarini Inszenierung: Johannes Erath Bühne: Katrin Connan Kostüme: Jorge Jara
Unter den zahlreichen Komponisten ragen einige aufgrund einer besonderen Beeinträchtigung hervor: sie ertaubten. Die beiden bekanntesten heißten Ludwig van Beethoven und Bedrich Smetana. Doch auch Gabriel Fauré und William Walton litten darunter. Wie sie mit der Einschränkung umgingen und welchen Einfluss der Hörverlust auf ihr kompositorisches Schaffen ausübte, erfahren Sie auf vielfältige Weise in dieser Reihe.
Das Programm folgt.
Drei verschiedene Erzählungen stellte Giacomo Puccini in seinem Opern-Triptychon gegenüber – in umgekehrter Reihenfolge: Von der Komödie auf dem italienischen Lande über ein mystisches Renaissance-Drama bis zur Eifersuchts-Tragödie im Pariser Arbeitermilieu. Ein Puccini-Abend, der uns auf eindringliche Weise das Scheitern allen menschlichen Miteinanders vor Augen führt und mit einem gellenden Entsetzensschrei endet In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Dauer ca. 3 3/4 Stunden, zwei Pause Musikalische Leitung: Stefano Ranzani Inszenierung: Dietrich W. Hilsdorf
Viele Komponisten wanderten wegen der politischen Umstände in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts in die USA aus und fanden dort auf unterschiedlichen Wegen Anerkennung. Sie können anhand von aussagekräftigen Klangbeispielen und Erläuterungen mit Bela Bartok, Sergej Rachmaninoff, Erich Wolfgang Korngold, Kurt Weill und weiteren Komponisten musikalischen Meistern begegnen, die mit ihrem Wirken die Musikgeschichte der USA bereicherten und dafür gewürdigt wurden.
Die beiden Zeitgenossen Heinrich Heine und Robert Schumann haben nicht nur das Todesjahr 1856 gemeinsam. Sie erhielten auch für ihr jeweiliges Schaffen großen Zuspruch. Schumann fand in Heines Gedichten viele Anregungen zum Komponieren. An diesem Abend lernen Sie Robert Schumanns Heine-Vertonungen anhand aussagekräftiger Tonbeispiele und vielfältiger Erläuterungen kennen.
Balkis, die Königin von Saba, besucht ihren zukünftigen Gatten in Jerusalem und verliebt sich dort in den Baumeister Adoniram. Um seinetwillen verlässt sie den ungeliebten Herrscher, doch der Geliebte fällt einer blutigen Intrige zum Opfer. Charles Gounod fasste die Geschichte der sagenhaft schönen Königin im Spinnennetz der Macht in eine musikalisch rauschhafte Grand opéra. Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung: Hendrik Vestmann Chor: Albert Horne
Das Programm folgt.
Carl Maria von Weber, geboren vor 240 Jahren, erlangte vor allem wegen seiner Oper "Der Freischütz" bleibende Berühmtheit. Doch vertonte er sehr viel mehr Vorlagen. An diesem Abend begegnen Sie auf unterschiedliche Weise mit Carl Maria von Weber einem Komponisten, der sich ein Leben lang mit verschiedenen Opernstoffen beschäftige und dabei einen Grundstein für die deutsche Oper der Romantik legte.
Instrumente der Welt - ein Workshop für Anfänger*innen und Fortgeschrittene. Anfänger*innen vermitteln wir das Finden des Grundtons, erste Modulationstechniken und rhythmisches Spiel. Je nach individuellem Fortschritt erweitern und vertiefen wir spielerisch diese Techniken, sowie den Einstieg und Ausbau in die Zirkular-Atmung. Neben überwiegend praktischen Übungen erwarten Euch einige Informationen und Begebenheiten rund um das Didgeridoo. Lasst uns zusammen die mystischen Klänge der Aborigine-Welt Australiens entdecken. Und weil es keine Noten gibt, gibt es auch keine falschen Töne! Das, was in uns selber steckt, oder das Didgeridoo in uns weckt: Es ist immer einzigartig! … und jede*r von uns ist anders! Teilnahmevoraussetzung: keine akuten Atemwegserkrankungen oder Asthma. Mindestalter 16 Jahre Bitte beachten: Gebt bei der Buchung bitte an, ob ihr ein eigenes Didgeridoo mitbringen werdet. Ansonsten besteht die Möglichkeit vor Ort, bei der Kursleitung ein Leihinstrument gegen Pfand ab 25,00 Euro (je nach Ausführung) zu erhalten.
Die vier Komponisten Carl Maria von Weber, Gioacchino Rossini, Richard Wagner und Guiseppe Verdi setzten mit ihren Opernkompositionen Maßstäbe. Doch schrieben sie zahlreiche weitere Werke. An vier Abenden lernen Sie die einzelnen Komponisten jenseits ihres beeindruckenden Opernschaffens kennen. Lassen Sie sich überraschen.
Eine tragische Geschichte um Verlust, Liebe und Gewalt: Die verarmte Südstaatenschönheit Blanche DuBois musste den Abstieg ihrer wohlhabenden Familie und zahlreiche Schicksalsschläge erleben und sucht nun Zuflucht bei ihrer jüngeren Schwester in New Orleans. In einem beengten und aggressiven Lebensumfeld verliert sie den Kontakt zur Wirklichkeit. Dauer ca. 2 Stunden, eine Pause Choreographie: John Neumeier Bühne, Kostüm & Licht: John Neumeier Dramaturgie: John Neumeier Dramaturgische Betreuung: Julia Schinke Musik: Sergei Prokofjew, Alfred Schnittke
Sie sind Einsteiger*in und haben noch keine Kenntnisse? Nach diesem Kurs können Sie Lieder auf der Ukulele spielen. Garantiert! Und Sie lernen Ihr Instrument so kennen, dass Sie dieses Wissen weitergeben können. Sie erlernen bei dem renommierten Musiker, Musikschulleiter und Ukulele-Spezialisten Didi Spatz Basis- und rhythmisches Grundlagenwissen. Der Workshop soll dazu führen, zuhause autodidaktisch weiter üben zu können. Sie werden mehrere Lieder spielen können. Mit vielen Übungsbeispielen macht das Ganze sehr viel Spaß. Geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie ein Instrument leihen wollen. Die Leihgebühr beträgt 5,00 € und ist bei Kursbeginn an den Kursleiter zu entrichten. Bitte beachten: Sie sollten keine Haltearbeit mehr leisten müssen. Die Ukulele sollte nicht mehr auf dem Bein wegrutschen. Dafür gibt es Ukulele Gurte - oder Sie bringen eine Fußbank mit.
Die Mundharmonika ist ein preiswertes Instrument, in der Hosentasche zu transportieren und leicht zu erlernen. Eigentlich das ideale Instrument für alle, die einen unproblematischen Einstieg in die Welt der Musik und des eigenen Musizierens suchen. Ohne Notenkenntnisse und mit viel Spaß in allen Musikstilen vom Blues, Country, Rock 'n' Roll und von Klassik bis zum Volkslied - alles lässt sich auf dem kleinen, handlichen Instrument interpretieren. Sie werden nach diesem Tag Mundharmonika spielen können. Rhythmisch in der Gruppe auf den Punkt und nicht aus dem Bauch. Sie wissen nach diesem Workshop, wie dieses Instrument aufgebaut ist und verstehen es vollständig. Mit dem erworbenen Wissen können Sie zusammen mit dem Buch und der CD erst einmal autodidaktisch weiterarbeiten. Erfolg wird versprochen! Bitte beachten: - Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt. - Es besteht die Möglichkeit, im Kurs eine Mundharmonika für 30,00 € zu erwerben. - Das Buch "Blues Harp für Einsteiger*innen" des Dozenten mit CD im Wert von 20,00 € wird empfohlen und kann ebenfalls vor Ort erworben werden. Es besteht jedoch kein Kaufzwang!
"Spezialkurs" für alle, die sich noch etwas "draufschaffen" wollen. Sie spielen Gitarre und beherrschen bereits die Grund- und Barrée-Akkorde? Sie möchten aktuelle Lieder aus den Charts spielen und Ihr technisches Wissen auf der Gitarre erweitern? Sie haben bereits erfolgreich einen Einsteiger*innen- und mindestens einen Fortgeschrittenenkurs an einer vhs absolviert? ODER Sie spielen Ukulele und können die normalen Grundakkorde C-Dur, F-Dur, G-Dur im Wechsel spielen? Dann sind Sie in diesem Workshop genau richtig! Hier erlernen Sie - neue Akkorde und rhythmische Variationen - verschiedene Anschlag- und Zupftechniken - diverse Zupfmuster und Tonleiter - wie man einen Song transponiert und vieles mehr. Schicken Sie Ihre Wunschlieder nach der Anmeldung gerne an info@didispatz.de. Einige dieser Songs werden dann im Workshop systematisch erarbeitet. Das Workshop-Programm richtet sich nach Ihren spieltechnischen Kenntnissen. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Spaß am Spielen steht im Vordergrund. Nach diesem Kurs sind Sie wieder einen Schritt weiter auf Ihrem Instrument. Bitte beachten: Achten Sie darauf, dass Sie keine Haltearbeit mehr leisten müssen. Die Ukulele sollte nicht mehr wegrutschen. Dafür gibt es Ukulele-Gurte oder Sie bringen sich eine Fußbank mit, sowie Schreibutensilien und Getränke. Linkshänder*innen bringen ihre eigene Ukulele mit oder melden sich beim Dozenten direkt.
Sie verfügen bereits über Vorkenntnisse, Basis- und rhythmisches Grundlagenwissen und wollen es jetzt richtig wissen? Im besten Falle haben Sie bereits an einem Kurs für Einsteiger*innen bei Didi Spatz teilgenommen. Sie sollten das Einzeltonspiel beherrschen und auch schon einige Lieder spielen können, um von diesem Workshop optimal zu profitieren. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich, jedoch vorteilhaft. Sie lernen parallel zum Blues diverse Volkslieder. Die Blues-Kadenz und Bendingtöne (Biegetöne) werden noch einmal erklärt und wie man sie sinnvoll in der Musik einsetzt. Es werden Liedstrukturen für den Blues und für die Volksmusik erarbeitet. Sie lernen Blues Tonleiter, Licks und Intros auf der Harp und feilen gemeinsam an Ihrer Technik. Interessante Lieder aus verschiedenen Epochen werden spielerisch erörtert. Für den Workshop benötigen Sie eine C-Dur gestimmte diatonische Mundharmonika. Richterstimmung. Bitte beachten: - Bitte keine Echo Harp oder Lieblinge mitbringen. - Es besteht die Möglichkeit, im Kurs eine Mundharmonika für 30,00 € zu erwerben. - Das Buch "Blues Harp für Einsteiger*innen" des Dozenten mit CD im Wert von 20,00 € wird empfohlen und kann ebenfalls vor Ort erworben werden. Es besteht jedoch kein Kaufzwang!
Eine Frau verbrannte einst als Hexe auf dem Scheiterhaufen – ein Ereignis, dessen düstere Schatten bis in die Gegenwart reichen und zum Auslöser eines ergreifenden Dramas wird. Packend und melodienreich setzt Giuseppe Verdi in diesem Werk die emotionalen Ausnahmezustände seiner Figuren in Szene. Dauer ca. 3 Stunden, eine Pause In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln Musikalische Leitung: Antonino Fogliani Inszenierung: Jens-Daniel Herzog Bühne & Kostüme: Johannes Schütz
