Unsere Hände sind die wichtigsten Werkzeuge, um alltägliche Aufgaben zu erledigen. Bei Vorliegen von Beschwerden wie Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen merkt man aber, wie wichtig eine einwandfreie Funktion der Hände wirklich ist. Es gibt eine Vielzahl von beschwerdeauslösenden Faktoren und Funktionsstörungen. Das Ziel einer jeder Therapie sollte eine funktionierende Hand sein, um den Alltag bewältigen zu können und die Lebensqualität wieder zu steigern. Probleme an der Hand lassen sich oft konservativ behandeln, d.h. mit orthopädischen Hilfsmitteln und Krankengymnastik, gelegentlich werden aber auch Operationen notwendig. Der Vortrag soll einen Überblick über die häufigsten Beschwerden der Hand und deren Behandlungsmöglichkeiten geben. Dr. med. Boris Kurosch ist Facharzt für Orthopädie und praktiziert in Esslingen.
Gönnen Sie sich und Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner Erholung und Regeneration, bringen sie die Lebenskraft dort zur Ruhe, wo sie Unruhe, Unwohlsein und Stress (beispielsweise im Kopf/Nacken) auslöst. Aktivieren Sie die Energien, wo sie gebraucht werden (beispielsweise Becken/Beine/Füße). Legen Sie selbst Hand an und führen Sie mit den einfachen Grifffolgen der Energiemassage den gesamten Energiehaushalt zu einem ganzkörperlichen, vitalen Wohlbefinden. So stärken Sie auch gleichzeitig das Immunsystem. Meiner Erfahrung nach sind Energiemassagen sehr wirksam, weil sie keinen muskulären Krafteinsatz erfordern, alltagstauglich sind und sanft und tief wirken. Mit den Energiemassagen von Wilfried Teschler, erhalten Sie ein wunderbares Handwerkszeug für mehr wohltuende Ausgeglichenheit und Vitalität. Die Massage erfolgt am bekleideten Körper. Wenn Sie den Workshop und Ihre Kursleiterin Christine Frank näher kennenlernen möchten, folgen Sie dem Link bzw. kopieren Sie diesen in die Adresszeile Ihres Browsers: https://vhs.link/VW6wR3 Die Teilnahme ist nur paarweise möglich! Das angegebene Entgelt ist für jede teilnehmende Person zu entrichten. Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung z.B. aus Baumwolle/ohne synthetische Fasern, Decke, großes Handtuch oder Isomatte, sowie einen Imbiss und 1 Flasche Wasser. Wir machen 1 Stunde Pause.
Frauenherzen sind im Vergleich zu männlichen Herzen kleiner und schlagen schneller. Besonders wichtig für Frauen ist jedoch zu wissen, dass sie anders herzkrank werden und Medikamente häufig weniger gut vertragen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen gelten zwar als „Männerkrankheiten“, sind aber auch bei Frauen die häufigste Todesursache. Da die Symptome oft unspezifisch sind, suchen viele Frauen erst spät ärztliche Hilfe. Der Vortrag zielt darauf ab, das Bewusstsein für eine optimierte Versorgung von Frauen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu steigern. PD Dr. med. Nadine Abanador-Kamper ist Sektionsleiterin Kardio-MRT (Zertifizierte Weiterbildungsstätte der DGK) und Ärztliche Leiterin derChest Pain Unit an der Medizinischen Klinik III/Kardiologie am Herzzentrum Wuppertal.
Venenerkrankungen nehmen stetig zu. Ungefähr jeder siebte Deutsche leidet an einer behandlungsbedürftigen Venenerkrankung. Symptome können zunächst optisch störende Krampfadern oder Besenreiser sein. Unbehandelt treten bei ausgeprägten Befunden Schmerzen und Hautveränderungen auf; Komplikationen wie Thrombosen oder offene Beine drohen. Selbst junge Menschen sind betroffen, Frauen dreimal häufiger als Männer. Der Referent wird in seinem Vortrag insbesondere darauf eingehen, was der Einzelne selbst zur Vorbeugung tun kann, wann eine Vorstellung beim Venenspezialist sinnvoll ist, welche Untersuchungen erfolgen und welche Therapieverfahren zur Verfügung stehen. Dabei werden neben der klassischen Operation mit Venenziehen ("Stripping") insbesondere die modernen schonenden Verödungsbehandlungen, mikrochirurgische schnittfreie Methoden, Radiowellen- und Laserbehandlungen sowie der Venenkleber vorgestellt. Diese minimal-invasiven Behandlungen sind schmerzarm, sehr sicher und daher ambulant teilweise nur in örtlicher Betäubung durchführbar. Dr. med. Martin Mory ist Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie und Phlebologie und praktiziert in Leonberg.
In diesem ganzheitlichen Yoga-Workshop verbinden sich die klaren Strukturen des Hatha Yoga, die tiefe Ruhe des Yin Yoga und die regenerierende Wirkung von Yoga Nidra (Schlaf des Yogi) zu einer ausgewogenen Praxis. Der Workshop beginnt mit achtsamen Hatha-Übungen, die Kraft, Stabilität und Beweglichkeit fördern. Im zweiten Teil leiten sanfte Yin-Haltungen in die Entspannung, wirken auf das Fasziengewebe und schenken Raum zum Loslassen. Abgerundet wird die Einheit mit einer geführten Tiefenentspannung (Yoga Nidra), die Körper und Geist in einen Zustand tiefer Ruhe führt. Diese Kombination unterstützt dabei, innere Ausgeglichenheit zu finden, Stress abzubauen und mit mehr Klarheit durch den Alltag zu gehen. Erste Vorkenntnisse in Hatha Yoga oder einer vergleichbaren Praxis sind Voraussetzung, da nicht jede Haltung detailliert eingeführt wird. Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, falls vorhanden eine Yoga-Matte oder ein großes Handtuch sowie eine leichte Decke
Wohltuende Klänge von unterschiedlichen Instrumenten (Tongue-Drum, Kalimba, Shaker,..), sowie Einheiten zur Entspannung und aus der kreativen Meditation (Bild-, Licht- und Fühlmeditation), bereiten in diesem Seminar gemeinsam den Weg in Ruhe und Entspannung. Die Übungen lassen sich schnell in den eigenen Alltag integrieren und ebnen somit den Weg für nachhaltige Entspannungsmomente und Pausen in unserem oft stressigen Alltag. Bitte bringen Sie zum allgemeinen Wohlbefinden bequeme Kleidung, warme Socken, ein kleines Kissen, eine Decke und Wasser zum Trinken mit.
